Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz auch für private Unternehmen. Websites, Apps, Onlineshops und Dokumente müssen zugänglich sein, sonst drohen Abmahnungen und Bußgelder. Der eigentliche Hebel liegt aber woanders: Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Beeinträchtigung, und jede Person, die deine Seite nicht bedienen kann, ist eine verlorene Anfrage. Wir bringen deinen digitalen Auftritt auf WCAG-Niveau, von der Analyse bis zur laufenden Pflege.

  • Rechtliche Sicherheit

    Das BFSG ist in Kraft, die Marktüberwachungsstellen der Länder prüfen. Wir bringen deine digitalen Angebote auf den Stand, den EN 301 549 und WCAG 2.2 verlangen, und dokumentieren das nachvollziehbar.

  • Mehr Menschen erreichen

    Barrierefreiheit betrifft nicht nur dauerhafte Einschränkungen, sondern auch temporäre und situative. Gebrochener Arm, lautes Umfeld, grelles Sonnenlicht. Zugängliche Gestaltung wirkt für alle, nicht für eine Minderheit.

  • Bessere Auffind­barkeit

    Semantisches HTML, klare Überschriftenstruktur und Alternativtexte helfen Screenreadern und Suchmaschinen gleichermaßen. Was für Hilfstechnologien lesbar ist, ist es auch für Crawler.

  • Demo­grafischer Wandel

    Die Zielgruppe wird älter, nicht jünger. Wer Zugänglichkeit heute einbaut, muss sie in fünf Jahren nicht nachrüsten.

  • Rechtliche Sicherheit

    Das BFSG ist in Kraft, die Marktüberwachungsstellen der Länder prüfen. Wir bringen deine digitalen Angebote auf den Stand, den EN 301 549 und WCAG 2.2 verlangen, und dokumentieren das nachvollziehbar.

  • Mehr Menschen erreichen

    Barrierefreiheit betrifft nicht nur dauerhafte Einschränkungen, sondern auch temporäre und situative. Gebrochener Arm, lautes Umfeld, grelles Sonnenlicht. Zugängliche Gestaltung wirkt für alle, nicht für eine Minderheit.

  • Bessere Auffind­barkeit

    Semantisches HTML, klare Überschriftenstruktur und Alternativtexte helfen Screenreadern und Suchmaschinen gleichermaßen. Was für Hilfstechnologien lesbar ist, ist es auch für Crawler.

  • Demo­grafischer Wandel

    Die Zielgruppe wird älter, nicht jünger. Wer Zugänglichkeit heute einbaut, muss sie in fünf Jahren nicht nachrüsten.

  • Rechtliche Sicherheit

    Das BFSG ist in Kraft, die Marktüberwachungsstellen der Länder prüfen. Wir bringen deine digitalen Angebote auf den Stand, den EN 301 549 und WCAG 2.2 verlangen, und dokumentieren das nachvollziehbar.

  • Mehr Menschen erreichen

    Barrierefreiheit betrifft nicht nur dauerhafte Einschränkungen, sondern auch temporäre und situative. Gebrochener Arm, lautes Umfeld, grelles Sonnenlicht. Zugängliche Gestaltung wirkt für alle, nicht für eine Minderheit.

  • Bessere Auffind­barkeit

    Semantisches HTML, klare Überschriftenstruktur und Alternativtexte helfen Screenreadern und Suchmaschinen gleichermaßen. Was für Hilfstechnologien lesbar ist, ist es auch für Crawler.

  • Demo­grafischer Wandel

    Die Zielgruppe wird älter, nicht jünger. Wer Zugänglichkeit heute einbaut, muss sie in fünf Jahren nicht nachrüsten.

Erst prüfen, dann priorisieren, dann bauen

Wir starten mit einem Audit gegen die WCAG-Kriterien und bewerten jeden Befund nach Risiko und Aufwand. Daraus wird eine Reihenfolge, die zu deinem Budget und deinen Release-Zyklen passt. Umgesetzt wird an Struktur, Code und Inhalt, weil dort die Barrieren entstehen. Design und Entwicklung arbeiten dabei gleichzeitig, nicht nacheinander.

Unsere Leistungen

Unsere Leistungen

Unsere Leistungen

Wir bringen nicht nur deine Website auf WCAG-Niveau, sondern dein gesamtes digitales Portfolio.

  • Barrierefreie Websites – Bedienbar für alle, unabhängig vom Eingabegerät.

    • Optimierte Struktur und Navigation

    • Screenreader-Kompatibilität

    • Geprüfte Farbkontraste

    • Vollständige Tastaturbedienung

    • Multimedia-Alternativen

  • Barrierefreie Apps – Mobile Anwendungen fallen genauso unter das BFSG.

    • Inklusives Interface Design

    • Plattformoptimierung für iOS und Android

    • Offline-Funktionalität - Wichtige Funktionen auch ohne Internetzugang.

    • Regelmäßige Wartung

  • Barrierefreie Dokumente – PDF, Word, Excel und PowerPoint, die Screenreader lesen können.

    • Klare Struktur

    • Alternativtexte und Tagging-Struktur

    • Optimierte Schriften und Kontraste

    • Interaktive Elemente und Formulare

  • Barrierefreie Werbemittel – Banner, POS-Videos und Kampagnen-Assets ohne Ausschluss.

    • Sauberes, semantisches HTML

    • Alternativtexte

    • Geprüfte Kontraste

    • Navigierbare Links und Tabellen

In drei Schritten zur digitalen Barrierefreiheit

Diese Kunden konnten wir schon überzeugen

Diese Kunden konnten wir schon überzeugen

Lass uns über deine Barrierefreiheit sprechen

In 30 Minuten klären wir deinen Handlungsbedarf. Mit Quick Check schauen wir uns in 45 Minuten direkt deine Website oder App an und zeigen dir die auffälligsten Punkte.

Philipp Wekel -  Digital Products & Platforms

Swana Kopton

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Swana Kopton

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Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet barrierefreies Webdesign?

Warum ist digitale Barrierefreiheit für Unternehmen wichtig?

Wie verbessert Barrierefreiheit das SEO-Ranking deiner Website?

Welche Arten von sensorischen Einschränkungen gibt es?

Wie kann mein Unternehmen mit der Umsetzung von digitaler Barrierefreiheit beginnen?

Was sind barrierefreie Dokumente?